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Bürgerinitiative "Rückmarsdorf"


Mit uns ist kein Kies zu machen!




Am 22.10.2016 hat sich die Bürgerinitiative "Rückmarsdorf" aus einigen Anwohnern in Leipzig Rückmarsdorf gegründet.

Ziel unserer Bürgerinitiative (BI) ist es, den "Kiessandtagebau Rückmarsdorf" durch die GP Papenburg AG möglichst zu verhindern. Außerdem fühlen wir uns allen Bürgern von Rückmarsdorf verpflichtet und werden relevante Informationen so zeitnah wie nur möglich an sie weitergeben. Es sind alle Bürger Rückmarsdorfs und Unterstützer aufgerufen, sich sowohl aktiv als auch passiv zu beteiligen.


+++ die Aktion "10 € und mehr für Rückmarsdorf" läuft ··· mehr unter "Neuigkeiten" +++ ACHTUNG, wir sammeln KEIN GELD an der Haustür!!! +++
Letzte Aktualisierung am Samstag, dem 17. November 2018:  UNTERLAGEN

 

"Natur und Landschaft sind als Lebensgrundlagen des Menschen sowie aufgrund ihres eigenen Wertes auch in Verantwortung für die künftigen Generationen (...) zu schützen, zu pflegen, zu entwickeln und, soweit erforderlich, wiederherzustellen."

§ 1 Sächsisches Naturschutzgesetz (SächsNatSchG)

DAS VORHABEN "KIESSANDTAGEBAU RÜCKMARSDORF" MUSS GESTOPPT WERDEN


Was plant die GP Günter Papenburg AG?


  1. Neuaufschluss "Kiessandtagebau Rückmarsdorf"
  2. auf 52 Hektar, derzeit lt. FNP landwirtschaftliche Nutzfläche in Leipzig OT Rückmarsdorf
  3. 15 Jahre sollen Kies und Sand abgebaut werden mit einer jährlichen Fördermenge von 320.000 Tonnen
  4. die ausgekiesten Flächen sollen mit Bauschutt verfüllt werden
  5. der Kiessandtagebau soll mit einem Abstand von nur 70 Meter zu dichtbesiedelten Wohngebieten entstehen

ein Kiessandtagebau im dichtbesiedelten Wohngebiet ???

BI RMD Luftaufnahme

Wir sind gegen


  1. starke Beeinträchtigung der Lebensqualität durch Staub - Staub durch den Kiesabbau, durch die Verkippung mit Bauschutt, mineralischer Feinstaub durch den Kiesabbau und Feinstaub durch den Kiestransport und dem Anliefererverkehr, der über eine geplante Brücke über die Gleise geführt werden soll
  2. starke Beeinträchtigung durch Lärm - Lärm durch den Kiesabbau, durch die Siebanlage, durch die Kieswäsche, durch Raupenfahrzeuge und 40-Tonner-LKW, der sich addiert mit dem Fluglärm durch die Südabkurvung, der sich addiert mit dem Lärm, den die durchfahrenden Züge auf der nahegelegenen Bahnstrecke verursachen, der sich addiert mit dem Lärm, den täglich mehr als 22.000 Fahrzeuge (davon ca. 1.900 LKW) beim Befahren der Merseburger Straße (B181) verursachen
  3. ein deutlich erhöhtes Gesundheitsrisiko
  4. den massiven Wertverlust unserer Grundstücke und Eigentumswohnungen, die auch als Altersvorsorge gedacht sind
  5. die Rufschädigung von Rückmarsdorf als gute Wohnlage
  6. die Zerstörung von Natur, wie heute schon in den Schönauer Lachen durch Schönau II
  7. den Verlust von landwirtschaftlicher Nutzfläche
  8. den Verlust von möglichen Vorratsflächen für eine spätere Wohnbesiedelung oder auch für Sozialbauten, wie KiTa, Schule, Seniorenheim, Senioren-WGs sowie sozialem Wohnungsbau im Rahmen der weiteren Expansion der Stadt
  9. den massiven Eingriff in die vielgelobte Daseinsvorsorge der Stadt Leipzig

STOP


dafür stehen wir, die Bürgerinitiative "Rückmarsdorf"

Bürgerinitiative Rückmarsdorf
© Detlev Ducksch, Mitglieder der BI

STOP Kein Tagebau in Rückmarsdorf!


dafür stehen wir, die Bürgerinitiative "Rückmarsdorf"

Bürgerinitiative Rückmarsdorf
© Detlev Ducksch, Mitglieder der BI

NEUIGKEITEN




"MIT UNS IST KEIN KIES ZU MACHEN!" - noch immer nicht

Zur letzten Ratsversammlung am 24.10. waren wir, um wiederholt auf unseren Protest aufmerksam machen.

Ein Dank an alle Aktiven und Unterstützer, die mit uns gemeinsam für demokratische Bürgerrechte eintreten.





27.10.2018, 13.00 Uhr

POST AN DIE BEHÖRDEN 2

Nachdem im Frühjahr bereits viele Rückmarsdorfer Briefe an die Landesdirektion Sachsen und an das Sächsische Oberbergamt schrieben, um gegen den geplanten Kiesabbau zu protestieren, ging jetzt im Herbst diese Aktion in die 2. Runde.

Obwohl die Fläche weiterhin als landwirtschaftliche Nutzfläche (mit einem Teil "Waldmehrung") vorgesehen ist, hält es das Kiesunternehmen nicht davon ab, alles zu versuchen, um hier Kies abbauen zu wollen und im Anschluss den größten Teil dieser Fläche mit Bauschutt zu verfüllen.

Dieses Ansinnen stößt nach wie vor auf großen Widerstand bei den Anwohnern. So beteiligten sich diesmal weitere Rückmarsdorfer bei dieser Aktion.

Viele von ihnen werden auch in der nächsten Woche im Rathaus sein.

 

  • Absender wurden eingedruckt
  • Empfänger: Landesdirektion Sachsen
  • http://wowslider.com/
  • die ersten Briefe sind fertig zum Versand
Absender wurden eingedruckt1 Empfänger: Landesdirektion Sachsen2 Empfänger: Sächsisches Oberbergamt3 die ersten Briefe sind fertig zum Versand4
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19.10.2018, 10.30 Uhr

WIR WAREN WIEDER AUF DER ÖKOFETE AM 24.06.2018

Mit einer Flyeraktion und Unterschriften-Sammlung gegen den geplanten Kiesabbau waren wir bei der Ökofete dabei.

Viele Gespräche haben wir geführt, sowohl mit interessierten Bürgern als auch mit Vertretern von Naturschutzverbänden, vom Umweltamt Leipzig und MdL.

Da die GP Papenburg AG ein sogenanntes Zielabweichungsverfahren beantragt hat, bleiben wir natürlich am Ball und fordern umso mehr für einen kleinen Teil der Ackerfläche:

"Bäume statt Bauschutt"

Denn der Entwurf zum Regionalplan zeigt an, dass hier ein kleines Wäldchen entstehen soll - wie übrigens bereits im letzten Regionalplan von 2008 - und KEIN Kiessandtagebau mit anschließender Bauschuttverfüllung vorgesehen ist.

26.06.2018, 19.30 Uhr

KIESSANDTAGEBAU NOCH NICHT VOM TISCH


Nachdem der Entwurf zum Regionalplan Westsachsen sehr vielversprechend aussah, hat sich das Blatt nun wieder gewendet.

Die Firma GP Papenburg AG setzt alles daran, weiterhin Kies abbauen zu wollen, um anschließend den größten Teil der Kiesgrube mit Bauschutt zu verfüllen. Die Pläne bezüglich des Abstands haben sich kaum geändert, nach wie vor sind es teilweise nur 40m oder 70m zur Wohnbebauung.

Um dem Entwurf zum Regionalplan Nachdruck zu verleihen, starten wir eine nächste Aktion. Das Motto lautet diesmal:

"Bäume statt Bauschutt"


, weil laut dem Entwurf zum Regionalplan auf der Fläche unter anderem eine Waldmehrung mit einer Größe von ca. 17ha vorgesehen ist.

Die Aktion startete am Samstag, dem 16. Juni um 10.00 Uhr auf der Fläche beim Regenrückhaltebecken (Verlängerung Tucholskystraße, 04178 Leipzig-Rückmarsdorf) mit Teilnahme von Unterstützern aus Wirtschaft, Politik sowie Naturschutzverbänden.

Wir haben sinnbildlich einen großen Schuttberg dargestellt.

Mit dieser Aktion wollen wir ein deutliches Zeichen setzen, dass wir Leipzig auch als "Baumstarke Stadt" unterstützen und dem Verschwinden von immer mehr Grünflächen entgegenwirken können.

Übrigens, nachzulesen unter oben angeführten Link:

 

"Viele Gründe sprechen für einen jungen Baum. Er ist ein wachsendes, weit in die Zukunft reichendes Symbol der Hoffnung für langes Leben, für Liebe und Freundschaft. Bäume sorgen für frische Luft und tragen ganz wesentlich zu einer lebenswerten, grünen Stadt bei."

 

  • unsere Forderung: JETZT
  • 17 ha Waldmehrung...
  • bedeuten BÄUME statt BAUSCHUTT
  • für eine baumstarke Stadt Leipzig
  • denn auch hier ist Leipzig
  • und hier ist eine Frischluftschneise
  • auch für die City von Leipzig
  • wir setzen ein eindeutiges Votum
  • gegen die Kiesabbaupläne - SCHÖNAU III
  • http://wowslider.net/
  • Demo 2018 BÄUME statt BAUSCHUTT
unsere Forderung: JETZT1 17 ha Waldmehrung...2 bedeuten BÄUME statt BAUSCHUTT3 für eine baumstarke Stadt Leipzig4 denn auch hier ist Leipzig5 und hier ist eine Frischluftschneise6 auch für die City von Leipzig7 wir setzen ein eindeutiges Votum8 gegen die Kiesabbaupläne - SCHÖNAU III9 alle gemeinsam - Anwohner und Ortschaftsräte10 Demo 2018 BÄUME statt BAUSCHUTT11
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22.06.2018, 18.00 Uhr

DER ENTWURF ZUM REGIONALPLAN SACHSEN GEHT AUCH UNS ETWAS AN!


Seit dem 29. Januar 2018 ist der Beteiligungsentwurf zum Regionalplan Westsachsen seitens des Regionalen Planungsverbandes öffentlich ausgelegt.

Zunächst sieht es sehr vielversprechend aus, denn die Fläche, auf der der Kiesabbau geplant ist, bleibt weiterhin "Landwirtschaftliche Nutzfläche" - ein Teil davon ist als "Boden mit besonderer Filter- und Pufferfunktion" deklariert und ein weiterer Teil ist als "Vorranggebiet Waldmehrung" vorgesehen.

Dies war uns ein Anlass, die unmittelbaren Anwohner der Fläche in einer Veranstaltung nicht nur darüber zu informieren, sondern auch mit ihnen gemeinsam aktiv zu werden. Die Aktion startete am 10. März unter dem Motto "Post an die Behörden". Im Ergebnis wurden insgesamt mehr als 80 Briefe je an die Landesdirektion Sachsen und an das Sächsiche Oberbergamt verschickt. Inhalt der Schreiben war zum Einen die absolute Befürwortung des Entwurfes zum Regionalplan und zum Anderen ein klarer Standpunkt gegen den geplanten Kiessandtagebau.

Ein weiteres Ergebnis der Aktion war, dass alle Anwohner bereit sind, Leipzig als "Baumstarke Stadt" zu unterstützen, indem sie als Baumpaten einen Baum oder sogar mehrere Bäume spenden werden für die Waldmehrung!!

 

  • Entwurf Regionalplan Westsachsen - ein Teil der Fläche: besonderer Boden
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  • Briefe der Anwohner an die Landesdirektion Sachsen und das Oberbergamt
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21.03.2018, 13.30 Uhr

DIE WÄHLERVEREINIGUNG RÜCKMARSDORF GEWINNT DIE WAHL!


So sehen Sieger aus!

Bei der Ergänzungswahl am 28. Januar 2018 hat die Wählervereinigung Rückmarsdorf mit 43 % der Stimmen die Wahl gewonnen und ist somit mit dem Kandidaten, Alexander Fieber, im Ortschaftsrat vertreten.

Dieses Ergebnis ist ein riesiger Erfolg für die zum ersten Mal angetretene WVR und damit auch der BI Rückmarsdorf, denn die BI hat Jürgen Lenk und Alexander Fieber unterstützt, auch im Hinblick auf die Verhinderung einer Kiesgrube.

Für das Vertrauen, dass die Rückmarsdorfer damit auch der BI gegeben haben, bedanken wir uns.

Wir gratulieren Herrn Stolze (40 %), der mit seiner VfR ebenso in den Ortschaftsrat gewählt wurde und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Hier ist der Link zur Wählervereinigung Leipzig mit einem Kommentar zur Ergänzungswahl.

 

  • Beobachter aus Addis Abeba - eine von 14 Partnerstädten von Leipzig
  • Auszählung Briefwahl
  • mit Spannung erwartet: das Ergebnis der Briefwahl
  • Jürgen Lenk (li.) und Bürgermeister Ulrich Hörning (re.)
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06.02.2018, 10.30 Uhr

SO WAR DIE INFOVERANSTALTUNG DER BI UND DER WVR


Zum Ausklang des alten Jahres unterstützte die BI die Wählervereinigung Rückmarsdorf mit der Aktion "Wahlplakate". Noch vor der Infoveranstaltung am 13.01.2018 im "Fuchsbau" wurden ca. 100 Wahlplakate im Ort an markanten Punkten angebracht.

Ebenso verteilten wir die Flyer der Kandidaten in die Briefkästen der Anwohner, so dass sich vorab jeder Bürger schon ein Bild der beiden Kandidaten der WVR, Jürgen Lenk und Alexander Fieber, machen konnte.

Lesen Sie hier (Leipziger Internet Zeitung) über den Verlauf der Veranstaltung.

 

  • Wahlplakate werden vorbereitet
  • Mitglieder der BI und WVR waren fleißig
  • ... trocknen lassen
  • ... im Ort verteilen
  • an markanten Punkten
  • zur Infoveranstaltung BI und WVR (v.l.n.r Herr Fieber, Frau Kluth, Herr Lenk)
  • Herr Jürgen Lenk stellt sich vor
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  • beide beantworten die Fragen der Bürger
Wahlplakate werden vorbereitet1 Mitglieder der BI und WVR waren fleißig2 ... trocknen lassen3 ... im Ort verteilen4 an markanten Punkten5 zur Infoveranstaltung BI und WVR (v.l.n.r Herr Fieber, Frau Kluth, Herr Lenk)6 Herr Jürgen Lenk stellt sich vor7 Herr Alexander Fieber stellt sich vor8 beide beantworten die Fragen der Bürger9
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18.01.2018, 12.30 Uhr


2017

ANKÜNDIGUNG INFOVERANSTALTUNG DER BI UND DER WVR


Das neue Jahr beginnen wir am Samstag, dem 13.01.2018 ab 14.00 Uhr im "Fuchsbau" mit einer Informationsveranstaltung. Zu Gesprächen bei Kaffee und Kuchen laden Mitglieder der BI und der WVR ein.

Die beiden Kandidaten der WVR für die Ergänzungswahl zum Ortschaftsrat am 28.01.2018, Herr Jürgen Lenk und Herr Alexander Fieber, werden für eine Fragerunde zur Verfügung stehen.

Weiterhin informieren wir über den Stand zum geplanten Kiestagebau.

Bis dahin wünschen wir allen eine frohe und friedliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das Jahr 2018.

Bürgerinitiative Rückmarsdorf Weihnachten
19.12.2017, 13.30 Uhr

NICHT NUR EIN "LICHT DER HOFFNUNG"


... möchten wir entzünden.

Wir rufen alle, Groß und Klein, Alt und Jung, die ein "Licht der Hoffnung" gegen den geplanten Kiesabbau zeigen möchten

am Samstag, den 25.11.2017 um 16.30 Uhr

Treffpunkt: An der Vogelweide Ecke Miltitzer Straße

zum Bilden einer Lichterkette entlang der Ackerfläche an der Miltitzer Straße auf (bitte Fackeln, Kerzen, Lampions etc. mitbringen).

Je mehr teilnehmen, umso länger wird natürlich die Lichterkette. Kommen Sie, zeigen Sie Ihren Protest und setzen Sie ein Zeichen gegen den geplanten Kiesabbau mitten in unserem schönen Rückmarsdorf.

Lesen Sie dazu auch die Information im aktuellem Gemeindeblatt vom 16.11.2017 (Seite 12, im Auszug Seite 2).

Unterstützt werden wir auch von der Wählervereinigung Leipzig e.V.

Die Licherkette war ein voller Erfolg und setzte ein deutliches Signal. Hören und lesen Sie dazu auch die Beiträge der Medien

 

  • Eintreffen der Teilnehmer
  • Los geht's!
  • es regnet in Strömen
  • das hält uns aber nicht auf
  • entlang der Ackerfläche bildet sich ein Lichtermeer
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  • das Anliegen ist klar und eindeutig
Eintreffen der Teilnehmer1 Los geht's!2 es regnet in Strömen3 das hält uns aber nicht auf4 entlang der Ackerfläche bildet sich ein Lichtermeer5 Frau Kluth bedankt sich für die Unterstützung6 das Anliegen ist klar und eindeutig7
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26.11.2017, 11.30 Uhr

WÄHLERVEREINIGUNG RÜCKMARSDORF


Weil eine Ergänzungswahl für den Ortschaftsrat in Rückmarsdorf erforderlich ist, hat sich die "Wählervereinigung Rückmarsdorf" gegründet und stellt zwei Kandidaten zur Wahl am 28.01.2018 auf.

Unsere Kandidaten sind Alexander Fieber und Jürgen Lenk. Sie wurden als Wahlvorschläge am 27.11.2017 durch den Gemeindewahlauschuss bestätigt.

Hier stellt sich Jürgen Lenk vor (auch im Gemeindeblatt vom 16.11.2017 nachzulesen (Seite 8, im Auszug Seite 1):


Bürgerinitiative Rückmarsdorf WVR JL

Jürgen Lenk, 38 Jahre, Bankkaufmann, seit über 20 Jahren für die Sparkasse Leipzig tätig.

Ich bin verheiratet mit einer Dipl. Pflegewirtin (angestellt) und habe eine vierjährige Tochter, die unsere KiTa Spatzennest in Rückmarsdorf besucht. Unser Lebensmittelpunkt ist Rückmarsdorf und wir sind glücklich hier zu wohnen.

Mein gesamtes Umfeld kennt mich als ruhigen aber direkten Strategen, der allerdings auch immer mit anpackt, der eine Sache anfängt und diese auch beendet. Immer offen für Hinweise oder Anregungen, betrachte ich eine Sache niemals nur in schwarz/weiß.

Ich bin politikinteressiert, selbst aber parteilos.

Unser Umfeld, und wie Jeder auf bestimmte Situationen reagiert, machen uns zu dem, was wir sind und zeigen das wahre Ich.

Warum ich für den OSR kandidiere?

Weil ein unterbesetzter OSR nicht beschlussfähig die Interessen der Rückmarsdorfer vertreten kann – dadurch Nachteile entstehen können oder einfach bestimmte Belange vor Ort nicht mehr den Weg in das Rathaus der Stadt Leipzig finden, um dort vorgetragen zu werden.

Als Dreh- und Angelpunkt für junge Rückmarsdorfer Familien gelten für mich die KiTa bzw. die Grundschule. Dort anzusetzen, wo die künftige Generation ihre ersten Schritte im Leben macht oder Lesen und Schreiben lernt, sollte neben der Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und Erhaltung unserer ländlichen, landwirtschaftlich genutzten Umwelt, unser Hauptaugenmerk liegen.

Das geplante Vorhaben, in Rückmarsdorf über fast zwei Jahrzehnte Kiesabbau zu betreiben, hat mich als Anwohner extrem beunruhigt. Wer garantiert die Sicherheit, dass jeder gefahrenfrei auf den Seitenwegen in der Nähe der Miltitzer Straße Fahrrad fahren oder Kinder spielen können? Wie viele Menschen sollen durch Lärmbelästigung, Feinstaub und späteres Verfüllen direkt oder indirekt betroffen sein? Sind die Folgen dieses Prozesses für die heutigen 30-60jährigen absehbar, die jetzt ihre Altersvorsorge bewohnen, ihren Traum verwirklicht haben und auch später nutzen wollen? Wie kann dieser Kiesabbau in Siedlungsnähe und innerhalb einer Umweltzone unseren Kindern oder älteren Anwohnern logisch erklärt werden?

Soll Rückmarsdorf künftig immer mit Tagebau, verminderter Wohnqualität und Preisverfall in Verbindung gebracht werden? Ich denke nein!

Es ist an der Zeit:

Aus Rückmarsdorf - für Rückmarsdorf

Jürgen Lenk

wv-rueckmarsdorf (at) web.de


Hier stellt sich Alexander Fieber vor (auch im Gemeindeblatt vom 07.12.2017 nachzulesen (Seite 5):


Bürgerinitiative Rückmarsdorf WVR AF

Liebe Rückmarsdorfer,

ich bin 42 Jahre alt und verheiratet. Meine Frau und ich haben eine 2jährige Tochter, die unsere Kindertagesstätte "Spatzennest" in Rückmarsdorf besucht. Ich bin bodenständig, zuverlässig und verbindlich. Was ich zusage, halte ich. Ich bin politisch interessiert, aber parteilos.

Ich bin aufgewachsen in Leipzig, ging in Leipzig zur Schule, habe auch in Leipzig studiert (Rechtswissenschaften) und später meine eigene Anwaltskanzlei gegründet. Seit 2008 wohnen meine Frau und ich in Rückmarsdorf. Unsere gesamte Familie wohnt hier. Rückmarsdorf ist deshalb zu unserer Heimat geworden.

Ich kandidiere für den Ortschaftsrat, weil ich mich einsetzen will. Für unser Rückmarsdorf!

Ein Anliegen ist mir der Stopp des geplanten Kiesabbaus. Aus meiner Sicht steht der wirtschaftliche Nutzen in keinem Verhältnis zu den gesundheitlichen Risiken durch Feinstaub, Lärm und Erschütterung, geschweige denn zu den persönlichen und wirtschaftlichen Beeinträchtigungen durch den Verfall der Lebensqualität.

Ein weiteres Anliegen ist mir die bessere personelle und finanzielle Ausstattung von KiTa und Grundschule. Hier gibt es massiven Nachholbedarf, den ich mit Ihrer Unterstützung mit Nachdruck von der Stadt einfordern möchte.

Aus Rückmarsdorf - für Rückmarsdorf

Alexander Fieber

wv-rueckmarsdorf (at) web.de

28.11.2017, 18.30 Uhr

DER PROTEST IST NICHT MEHR ZU ÜBERSEHEN


Unser Protest ist nun auch nach außen eindeutig sichtbar. Ein Dankeschön an den Grundstücksbesitzer, der uns diese Fläche zur Verfügung gestellt hat und natürlich an unsere beiden "Handwerker".

Jeder, der aus Süden nach Rückmarsdorf kommt und dabei an der betreffenden Ackerfläche entlang fährt, wird sehen, dass wir Bürger und Gewerbetreibende hier gegen einen geplanten Kiessandtagebau der Firma GP Papenburg AG direkt vor unseren Haustüren in einem dicht besiedelten Wohngebiet protestieren.

 

  • der Plakatträger wurde vorbereitet
  • ... das Plakat gut sichtbar angebracht
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  • nicht mehr zu übersehen
der Plakatträger wurde vorbereitet1 ... das Plakat gut sichtbar angebracht2 ... fertig!!!3 nicht mehr zu übersehen4
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15.09.2017, 11.15 Uhr

DIE BI ZEIGT PRÄSENZ IM RATHAUS 23.08.2017


Am 07. August waren Frau Kluth und Herr Ducksch zur GP Papenburg AG in das Kieswerk Rückmarsdorf eingeladen. Herr Heilmann und Herr Frank von der GP Papenbrug AG stellten die neuen Pläne seitens des Unternehmens dar. Es gab nur marginale Änderungen, die die Situation der Rückmarsdorfer und vieler Leipziger Bürger in keinster Weise bessern würde, wenn an der geplanten Stelle ein Kiessandtagebau entstehen würde.

Nach der Sommerpause nutzten einige Mitglieder der BI und auch Anwohner von Rückmarsdorf die erste Ratsversammlung, um klar zu zeigen, dass sich für uns Bürger nichts verändert hat. Unsere Position ist klar:

"Mit uns ist kein Kies zu machen!" somit STOP, kein Tagebau in Rückmarsdorf

Diese Haltung unterstrichen wir auch in den Gesprächen mit den Stadträten sowie mit dem OBM Herrn Burkhard Jung.

 

  • Vor dem Rathaus
  • Im Rathaus
  • Flyer und Infomappen zur Verteilung
  • im Gespräch
  • im Gespräch
  • im Gespräch
  • im Gespräch
  • im Gespräch
  • im Gespräch
  • im Gespräch
  • im Gespräch
  • im Gespräch auch mit dem OBM Herrn Burkhard Jung
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  • im Gespräch
Vor dem Rathaus1 Im Rathaus2 Flyer und Infomappen zur Verteilung3 im Gespräch4 im Gespräch5 im Gespräch6 im Gespräch7 im Gespräch8 im Gespräch9 im Gespräch10 im Gespräch11 im Gespräch auch mit dem OBM Herrn Burkhard Jung12 im Gespräch13 im Gespräch14
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24.08.2017, 11.30 Uhr

SPD AUF RADTOUR 24.06.2017


Die SPD nutzte natürlich die Radtour, um sich nochmals ein Bild direkt vor Ort zu machen und mit der BI-Sprecherin Frau Cornelia Kluth ins Gespräch zu kommen und auch, um über der aktuellen Stand von Seiten der Politik zu berichten.

"Unterwegs in Rückmarsdorf und am Lindenauer Hafen. Danke an den SPD Ortsverein Altwest fürs Organisieren.

In Rückmarsdorf soll auf einem Feld (...) direkt an einem Wohngebiet eine Kiesgrube entstehen. Wir finden, das ist nicht in Ordnung. Dank an die tolle Bürgerinitiative, die wir gerne unterstützen. Unser Stadtrat Christian Schulze begleitet die Sache von Anfang an. Gut ist auch, dass viele Vertreter anderer Parteien das ähnlich sehen. So kann man was bewegen!" ( Daniela Kolbe, MdB, Facebook-Eintrag vom 24.Juni 2017)

 

  • Cornelia Kluth zeigt die betreffenden Flurstücke
  • Cornelia Kluth zeigt die betreffenden Flurstücke
  • Cornelia Kluth zeigt die betreffenden Flurstücke
  • im Gespräch mit Christian Schulze und Daniela Kolbe
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1 Cornelia Kluth zeigt die betreffenden Flurstücke2 Cornelia Kluth zeigt die betreffenden Flurstücke3 Cornelia Kluth zeigt die betreffenden Flurstücke4 im Gespräch mit Christian Schulze und Daniela Kolbe5 ...mittendrin6 7 8
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24.06.2017, 12.30 Uhr

RÜCKMARSDORF "ECHT..." IM MDR 21.06.2017


Am 26.04.2017 kam der Anruf vom Redakteur der Sendung "ECHT - Das Magazin zum Staunen" mit dem Moderator Sven Voss. Sie wollten eine Sendung mit dem Thema "Kiesabbau" auch in Rückmarsdorf machen. Es gab erste Ideen was gezeigt und wer gezeigt werden sollte und warum. Wir informierten die Anwohner und suchten die passenden Gesprächspartner. Anfang Mai erfolgte ein erstes Kennenlernen und Anfang Juni wurden die Interviews vor der Kamera geführt. Wir lernten Sven Voss und das TV-Team kennen. Das war natürlich in zweifacher Hinsicht toll, zum Einen, dass es uns im Kampf gegen den geplanten Kiesabbau sehr hilft wieder öffentlich aufzutreten und zum Anderen haben wir viele nette Menschen kennengelernt, vom Redakteur, über die Kameramänner, Tontechniker, Maskenbilderin bis hin natürlich zum Moderator Sven Voss, der in seiner ruhigen und ausgeglichenen Art sofort jegliches Lampenfieber verwehte.

Am 20.06.2017 wurde die Sendung Geschundene Landschaft - Kampf um den Kies im MDR um 21.15 Uhr ausgestrahlt.(nicht mehr in der Mediathek vorhanden)

 

  • ACHTUNG: Aufnahme
  • eine Drohne über Rückmarsdorf
  • das TV-Team
  • Beratung OrgTeam BI
  • ein erstes Intwerview
  • Sven Voss, der Moderator
  • die Fragen von Sven Voss beantwortet Cornelia Kluth
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  • der Moderator Sven Voss bei der Aufnahme
ACHTUNG: Aufnahme1 eine Drohne über Rückmarsdorf2 das TV-Team3 Beratung OrgTeam BI4 ein erstes Intwerview5 Sven Voss, der Moderator6 die Fragen von Sven Voss beantwortet Cornelia Kluth7 nach Drehschluß8 der Moderator Sven Voss bei der Aufnahme9
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23.06.2017, 05.30 Uhr

EIN STAND BEI DER ÖKOFETE 18.06.2017


Bei der am 18.06.2017 vom Ökolöwen veranstalteten Ökofete im Clara-Zetkin-Park, war unsere BI mit einem von insgesamt 150 Ständen vertreten. Es ist das größte Umweltfest Mitteldeutschlands. Auf dem Fest für die ganze Familie mit Kulturprogramm zum Mitmachen, Zuhören und Feiern kamen etwa 15.000 Besucher.

Erneut konnten wir viele Bürger von unserer Sache überzeugen und eine Menge neuer Unterschriften sammeln. Neben den Gesprächen mit den vielen Interessierten, trafen wir auch Stadträte, die sich sehr aktiv für uns einsetzen.

Unser Angebot umfasste neben der fachlichen Aufklärung zum unnötigen Tagebau, Kinderschminken, malen für Kinder und andere Spiele für die Kleinen. Es war ein rundum erfolgreicher Tag.

 

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28.06.2017, 14.00 Uhr

BI RÜCKMARSDORF BEIM CDU-OV BÖHLITZ-EHRENBERG 12.06.2017


Am 12.06.2017 war die BI zur Sitzung des CDU-OV in Böhlitz-Ehrenberg eingeladen. Ebenfalls anwesend war Jens Lehmann, Bundestagsdirektkandidat der CDU. Nachdem die BI ihre Arbeit kurz vorstellte und dabei darauf hinwies, dass es eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Stadträten gegen den geplanten Kiesabbau gibt, berichtete Jens Lehmann vom Stand der politischen Arbeit.

Er informierte darüber, dass es einen Antrag von mehreren Ratsfraktionen geben wird aus dem klar hervorgeht, dass ein Verkauf der städtischen Grundstücke an die Firma Papenburg zum Zweck des Kiesabbaus in der 2. Lesung keine Mehrheit mehr finden wird.

 

  • die BI in Böhlitz-Ehrenberg beim CDU OV
  • auch Jens Lehmann CDU Stadtrat aus Leipzig Engelsdorf war dabei
  • li. Dietmar Kern CDU OV Böhlitz-Ehrenberg
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die BI in Böhlitz-Ehrenberg beim CDU OV1 2 auch Jens Lehmann CDU Stadtrat aus Leipzig Engelsdorf war dabei3 li. Dietmar Kern CDU OV Böhlitz-Ehrenberg4 5 6 7 8
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28.06.2017, 13.30 Uhr

5. BÜRGERFORUM RÜCKMARSDORF 27.04.2017


Am 27.04.2017 fand bei Toyota Auto Saxe das nunmehr 5. Bürgerforum in Rückmarsdorf statt. Organisiert wurde es durch den "BürgerVerein Rückmarsdorf". Auch unsere BI war eingeladen. Sehen Sie hier eine kleine Zusammenfassung.

 

  • 5. Bürgerforum Rückmarsdorf 2017
5. Bürgerforum Rückmarsdorf 20171
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02.05.2017, 11.00 Uhr

INFO- UND FAMILIENTAG 18.03.2017


Die Bürgerinitiative Rückmarsdorf lud am 18.03.2017 zu einem Informations- und Familiennachmittag ein. An diesem wettertechnisch eher ungemütlichen Tag kamen Abgeordnete und Stadträte von der SPD, den Grünen und der CDU nach Rückmarsdorf, um sich über den geplanten Kiesabbau zu informieren. Bei frisch gezapftem Bier, Bratwurst und Steak vom Grill, Kaffee und riesigem Kuchenbuffet entstanden viele interessante Gespräche zwischen den Abgeordneten und den ca. 250 Besuchern.

Der Tag war ein großer Erfolg zur Bürgerbeteiligung am demokratischen Prozess bei der Entscheidungsfindung gegen einen Kiesabbau mitten in der Stadt. Denn wenn auch gern über die Politiker im Allgemeinen geschimpft wird, muss man hier mal ein großes Lob aussprechen, dass sie, in ihrer meist ehrenamtlichen Arbeit, am Wochenende den Weg nach Rückmarsdorf gefunden haben. Vielen Dank dafür.

Aber auch ein Dankeschön an die vielen fleißigen Helfer und vor allem der Familie Schuster vom Fuchsbau, dessen Räume wir nutzen konnten.

Anwesend waren: SPD: Daniela Kolbe (MdB), Dr. Jens Katzek (Bundestagskandidat), Christian Schulze, Heiko Bär, Andreas Geisler (Stadträte); Piraten: Uta Elisabeth Gabelmann (inzwischen Stadträtin für "Die Freibeuter"); Bündnis 90/Die Grünen: Volker Holzendorf (Direktkandidat zur Bundestagswahl), Tim Elschner (Stadtrat); CDU: Jens Lehmann (Direktkandidat zur Bundestagswahl), Andreas Faulhaber, Andreas Habicht (Stadträte)

 

  • Stadträte von der SPD, CDU und den Grünen bei der BI
  • Stadträte von der SPD, CDU und den Grünen bei der BI
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23.03.2017, 14.00 Uhr

TREFFEN MIT UNSEREM MINISTERPRÄSIDENTEN HERRN TILLICH 11.03.2017


Am Samstag, dem 11.03.2017 nutzten wir die Gelegenheit, als der Bundestagskandidat Jens Lehmann (CDU) sein neues Kandidatenbüro in Engelsdorf eröffnete, mit unserem Ministerpräsidenten ein kurzes Gespräch zu führen und auf die Sorgen und Nöte der Rückmarsdorfer hinzuweisen im Zusammenhang mit dem geplantem Kiesabbau. Herr Lehmann war kurz zuvor in Rückmarsdorf, um sich vor Ort zu informieren und legte uns ans Herz, Herrn Tillich zu treffen.

 

  • nach dem Gespräch mit unserem Ministerpräsidenten Herrn Tillich
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  • Jens Lehmann Stadtrat CDU Bundestagsdirektkandidat bei der BI
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15.03.2017, 10.30 Uhr

OFFENER BRIEF 24.02.2017


Am Freitag, dem 24.02.2017 veröffentlichte die LVZ den Leserbrief einer Anwohnerin Rückmarsdorfs Mitglied BI). Dieser Leserbrief wurde nur im Auszug wiedergegeben.

Lesen Sie hier den Offenen Brief an den Oberbürgermeister, die Bürgermeister und Stadträte der Stadt Leipzig in voller Länge.

25.02.2017, 14.00 Uhr

DIE LINKE 23.02.2017


Nachdem sich "Bü 90/Die Grünen" schon sehr früh mit dem Thema geplanter Kiesabbau in Rückmarsdorf beschäftigt haben und klar gegen den Kiesabbau sind (keine Zustimmung von Grundstücksverkäufen der Stadt Leipzig auf dem geplanten Abbaufeld an die GP Papenburg AG) und die BI von Beginn an unterstützen, konnten wir nun auch die Linken von unserem Kampf überzeugen.

Am 23.02.2017 waren Abgeordnete von Stadt, Land und Bund der "Die Linke" zu einem Ortstermin in Rückmarsdorf, um sich persönlich ein Bild von den örtlichen Gegebenheiten zu machen.

Anwesend waren, neben ca. 60 Anwohnern, von den Linken Susanna Karawanskij MdB, Dr. Axel Troost MdB, Marco Böhme MdL Sachsen, Naomi-Pia Witte Stadträtin Leipzig und Thomas-Friedrich Naumann Stadtbezirksbeirat Alt-West Leipzig.

 

  • Abgeordnete von 'Die Linke' in Rückmarsdorf
  • Demo auf dem geplantem Abbaufeld
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  • Ortstermin mit Die Linke und Demo in Rückmarsdorf 23.02.2017
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25.02.2017, 13.00 Uhr


UNTERSTÜTZUNG


Wir bekommen fast täglich Anfragen 'Wir wollen helfen. Was können wir tun?'. Nun ja, es ist so, dass die Abbaufirma mit Profis daran arbeitet, den Kies in Rückmarsdorf abbauen zu können. Um dies zu erschweren bzw. zu verhindern, brauchen auch wir Profis. Diese aber kosten Geld. Denn wer kennt sich schon mit hydrologischen Gutachten, Immissionsgrenzwerten oder Umweltverträglichkeitsprüfung aus?

Deshalb unsere Bitte: folgen Sie unserem Aufruf

"10 € für Rückmarsdorf"

Denn wenn jeder Rückmarsdorfer nur zehn Euro zahlt, kommen wir schon auf eine gute Summe, um einen Anwalt und verschiedene Gutachter zu bezahlen. Wer mehr kann, darf das natürlich auch. Ebenso willkommen sind auch Menschen von überall, die uns unterstützen möchten.
Überweisungen können Sie auf das folgende Treuhandkonto vornehmen:

Empfänger: RA Peter Meilke

Institut: Deutsche Bank

IBAN: DE 14 8607 0024 0135 6922 49

BIC: DEUTDEDBLEG

BITTE beachten, geben Sie kein Bargeld aus!!

Wir sammeln kein Geld an der Haustür oder im Einkaufszentrum oder zu anderen Gelegenheiten, wir sind kein Verein und dürfen keine Spendenquittungen ausstellen!

11.02.2017, 11.30 Uhr

UNTERSCHRFITEN 18.01.2017


2.867 Unterschriften gegen den geplanten Kiesabbau in nur 2 Monaten zeigen eindeutig, dass die Bürger große Sorgen haben, sollte es zum Kiesabbau vor ihrer Haustür kommen. Diese 2.867 Unterschriften wurden am 18.01.2017 an den Bürgermeister und Beigeordneten für Wirtschaft und Arbeit Herrn Uwe Albrecht vor der ersten Ratsversammlung des Jahres übergeben.

 

  • Übergabe der ersten Unterschriften im Rathaus
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  • Übergabe der ersten Unterschriften im Rathaus
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20.01.2017, 13.00 Uhr


ARBEITSGRUPPEN 22.10.2016


Die BI hat mehrere Arbeitsgruppen gebildet, um alle Aufgaben bewältigen zu können. So gibt es die folgenden Arbeitsgruppen:

  1. Allgemeines Organisationsteam für interne und Eventplanung
  2. Kontakt zu Presse/Medien
  3. Kontakte zu politischen Gremien/Vereinen sowie anderen Bürgerinitiativen
  4. Öffentlichkeitsarbeit (Unterschriften- und Flyeraktionen)
  5. Kontakte zu Umweltverbänden
  6. Grundstücks- und Eigentumsangelegenheiten
  7. Grafik und Design (Homepage/Flyer)
  8. Behörden- und Anwaltskontakte, Recherche zu Plänen und Unterlagen
  9. Gesundheitliches Gutachten

 

  • Gänse in Leipzig Rückmarsdorf
  • Wintergäste
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02.11.2016, 14.00 Uhr

TERMINE

Dienstag, 09.10.2018, 19.00 Uhr, Sitzung OR, OTZ, Ehrenberger Str. 5a

Mittwoch, 24.10.2018, 14.00 Uhr, Ratsversammlung, Neues Rathaus

UNTERLAGEN

Alle Dokumente werden, soweit es möglich ist, im pdf-Format hinterlegt. Für den Zugriff auf die pdf-Dokumente ist der Adobe Reader nötig. Hier kann der Adobe Reader kostenlos heruntergeladen werden.

Medien

Gemeindeblatt 04.10.2018 "Info aus der Septembersitzung"

L-IZ 02.09.218 "Kiesabbaubetrieb will Raumordnungsziele vor Rückmarsdorf gern aufheben lassen"

L-IZ 31.07.2018 "Marco Böhme will jetzt wissen, wie Sachsens Regierung zum drohenden Kiesabbau in Rückmarsdorf steht..."
Pressemitteilung Die Linke 30.07.2018 "Mit uns ist kein Kies zu machen .."

LVZ online 24.06.2018 "...Protest gegen Kiesabbau und Krillfischerei ..."
LVZ 18.06.2018 "Bürger in Rückmarsdorf kämpfen weiter gegen Kiesabbau"
LVZ online 18.06.2018 "Rückmarsdorfer wollen keinen Kiesabbau"
LVZ 15.06.2018 "Kiesabbaugegner..."
Gemeindeblatt 07.06.2018 "Kiessandtagebau noch nicht vom Tisch"...

mdr Aktuell 08.03.2018


mdr Radio Sachsen 28.01.2018

LVZ 26.01.2018 Ergänzungswahl: ...
L-IZ 13.01.2018 Rückmarsdorfer wünschen sich dringend bessere Radwege und ÖPNV-Verbindungen
LVZ 12.01.2018

2017
Gemeindeblatt 21.12.2017 (Auszug)
Gemeindeblatt 07.12.2017 (Auszug)

L-IZ 27.11.2017 "Lichterkette in Rückmarsdorf"
Radio Leipzig 91.3 25.11.2017
mdr Radio Sachsen 25.11.2017

LVZ 24.11.2017
LVZ 22.11.2017
L-IZ 20.11.2017 "Rückmarsdorfer laden am 25. November zu Lichterketten-Protest gegen den geplanten Kiesabbau ein"
Gemeindeblatt 16.11.2017 (Auszug)

Gemeindeblatt 05.10.2017 (Auszug)

Gemeindeblatt 25.05.2017 (Auszug)
L-IZ 14.05.2017 "Ohne einen klugen Ausbau von ÖPNV und Radwegen wird Leipzig seine Luft- und Verkehrsprobleme nicht lösen"
LVZ 05.05.2017 "Kommt der Kiesabbau, geht die Lebensqualität den Bach runter"

Gemeindeblatt 13.04.2017 (Auszug)
LVZ Leserbriefe 03.04.2017

Gemeindeblatt 23.03.2017 (Auszug)
L-IZ 20.03.2017 Die Bürgerinitiative bedankt sich
Gemeindeblatt 02.03.2017 (Auszug)

LVZ Leserbrief 24.02.2017 Irrsinniges Vorhaben - Zum geplanten Kiesabbau Schönau III an der Rückmarsdorfer Vogelweide

L-IZ 10.02.2017 (Bürgerinitiative nimmt die emotionslose Stellungnahme der Stadtverwaltung mit Emotion auseinander)
hitradio rtl 10.02.2017 (Pläne zum Kiesabbau...)
tag24 10.02.2017 (Rückmarsdorf kämpft gegen ...)
L-IZ 09.02.2017 (Auskunft Wirtschaftsdezernat zum Kiesabbau...)
L-IZ 09.02.2017 (Ackerboden ...)
Gemeindeblatt 09.02.2017 (Auszug)
Radio Leipzig 08.02.2017

Leipzig Fernsehen 31.01.2017 (Infoverstanstaltung der BI am 30.01.2017)
LVZ 27.01.2017 (Hinweis Infoveranstaltung BI)
Gemeindeblatt 19.01.2017 (Auszug)
L-IZ 19.01.2017 (Grüne haben so ihre Fragen ...)
LVZ 18.01.2017 (Protest in der Wandelhalle)
mdr Online 18.01.2017 (Rückmarsdorf: Unterschriften...)

mdr Radio Sachsen 18.01.2017

LVZ 05.01.2017 (Kiesabbau: Rückmarsdorfer ...)

Archiv bis 2016

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Bürgerinitiative Rückmarsdorf
c/o Cornelia Kluth
An der Vogelweide 91
04178 Leipzig

mob.: +49 +162 2 80 90 38

Email: info (at) bi-rueckmarsdorf.de

Internetauftritt

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Inh. Cornelia Kluth



Bildrechte

Simone und Jürgen Neidhardt, BI Rückmarsdorf
Detlev Ducksch, BI Rückmarsdorf
Fam. Krause / Henzel, Rückmarsdorf
Roland Benz, BI Rückmarsdorf



Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:

Online-Streitbeilegung (OS)

Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.



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